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Toxisch rein: Wie extremer Reichtum die Demokratie gefährdet
Immer mehr Vermögen konzentriert sich in den Händen immer weniger Menschen. Während einige über Milliarden verfügen, kämpfen viele mit steigenden Mieten, unsicheren Jobs und der Frage, wie sie sich das Leben noch leisten können. Doch was bedeutet diese wachsende Ungleichheit eigentlich für unsere Demokratie? In seinem Buch „Toxisch reich“ stellt Sebastian Klein die These auf, dass extremer Reichtum nicht nur eine soziale Frage ist, sondern auch unsere Demokratie gefährden kann. Denn wer über außergewöhnlich viel Vermögen verfügt, hat oft auch außergewöhnlich viel Einfluss – auf Politik, Medien und gesellschaftliche Debatten. Wir möchten uns gemeinsam mit den Thesen aus „Toxisch reich“ auseinandersetzen und diskutieren: Wie viel Ungleichheit hält eine Demokratie aus? Ab wann wird Reichtum zu politischer Macht? Und was können wir gegen die zunehmende Konzentration von Vermögen und Einfluss tun? Dabei wollen wir nicht nur über Zahlen und Vermögen sprechen, sondern darüber, welche Gesellschaft wir eigentlich wollen und wie demokratische Teilhabe für alle funktionieren kann.
